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Pochender wiederkehrenden Kopfschmerz

Patient - 29jährige Andrea (Friseurmeisterin)

Die 29jährige Andrea (Friseurmeisterin) beschreibt ihre Migräne wie folgt: der Schmerz ist pochend, kaum aushaltbar und manchmal könnte sie sich das linke Auge ausreißen. Außerdem empfindet sie eine hohe Spannung im Nacken. Die Migräne besteht seit der Pubertät und auch ihre Mutter, Tante und Cousine leiden unter Migräne. Es scheint wie ein Fluch zu sein, den man nie losbekommen wird. Im MRT sind keine Auffälligkeiten zu sehen. Seit 6 Jahren nimmt Andrea drei bis achtmal pro Monat Triptane (Migränemedikament). Wenn die Attacke heftig ist, wirkt das Medikament maximal einen Tag.

Nun hat sie durch Empfehlung von einem Kopfschmerztherapeuten erfahren und möchte diesem Behandlungsansatz noch eine Chance geben. Der Therapeut befragt sie nach allen eventuell beeinflussenden Faktoren. Häufig werden die Faktoren Stress und Hormone als Hauptauslöser von Migräne gesehen. Es gibt jedoch viele weitere Faktoren, die das sogenannte „Kopfschmerzfass“ füllen bis es mit einem Glas Rotwein, einem Stück Käse, einer hormonellen Veränderung zum Überlaufen gebracht wird und dann eine Attacke auslöst. Ziel ist es, diese Faktoren zu entlarven und mit deren Reduzierung das „Kopfschmerzfass“ zu leeren.

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