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Kopfschmerz wegen einer Kieferproblematik

Patient - 57jähriger Harald (KFZ-Mechaniker)

Der 57jährige Harald (KFZ-Mechaniker) erklärt, seine Hauptaufgabe im Beruf ist es, Omnibusse technisch zu warten. Er erlebt in seinem Job viel Zeitdruck, Verantwortung und Stress und leidet seit Jahren an andauernden Kopfschmerzen. Sie sind in letzter Zeit so heftig geworden, dass er starke Schmerzmittel einnimmt, ohne die, so sagt er, nicht leben und arbeiten könnte. Verschiedene Ärzte und Therapeuten hätten seinen Kopf schon untersucht und alles Mögliche mit ihm angestellt. Aber bis jetzt hat nichts langfristig geholfen.

Vor kurzem hat Harald seine Zahnärztin gewechselt. Sie hat ihn zu einem speziell ausgebildeten Physiotherapeuten geschickt, der sich mit seinen Symptomen auskennen soll, ein CCS-Therapeut. Mit Skepsis begegnet Harald dem Therapeuten in der ersten Behandlungseinheit. Allerdings ist er überrascht, denn so wurde er bisher noch nie untersucht und befragt. Gleich in der ersten Behandlung merkt er, dass sich sein Kopf wohler anfühlt. Der Arbeitsstress hatte sich offensichtlich vorrangig auf die Aktivität seiner Kiefermuskeln ausgewirkt. Nach 12 Behandlungen hat er zunehmend Besserung erfahren, die anhaltend ist. Er kann die Medikamente sehr reduzieren und achtet mehr und mehr auf Stressmomente, in denen er Anspannung im Kiefer wahrnimmt. Dann führt er Übungen durch, die er beim CCS-Therapeuten gelernt hat. Zusätzlich lässt die Zahnärztin eine „Knirscherschiene“, auch Aufbissschiene genannt, anfertigen. Alle Maßnahmen zusammen sind eine echte Wohltat für Haralds Kopf. Er hat wieder an Lebensqualität hinzugewonnen.

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